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"Ich weiß, dass ich nichts weiß" oder "Wissen ist
Macht"?
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenhilfe
Tübingen gGmbH, welche dieser beiden philosophischen Weisheiten
spricht Sie an?
Wahrscheinlich geht es Ihnen wie den meisten Menschen,
und Sie finden sich irgendwo zwischen diesen beiden Sprüchen wieder,
je nachdem, wie Sie Ihre Schwerpunkte in Ihrer privaten und beruflichen
Laufbahn gelegt haben.
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"Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden,
verstanden ist nicht einverstanden,
einverstanden ist nicht durchgeführt,
durchgeführt ist nicht beibehalten"
(Konrad Lorenz)
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Altenhilfe Tübingen gGmbH,
liebe Interessenten des AHT-Kollegs,
so viele Schritte die wir vollziehen müssen, damit eine Arbeit gelingt.
Eine Unmenge von beruflichem Wissen, das man im Kopf behalten soll, schon wieder ein Expertenstandard, der mit Mehraufwand in die Praxis eingeführt werden soll,
änderungen und Neuerungen von Rahmenbedingungen die Tätigkeiten aufwändiger machen... und kein Ende in Sicht.
Der Mut könnte einem manchmal schon verloren gehen.
Ich kenne sie gut, die kleinen Stoßseufzer. Sie auch?
Womit kann geholfen werden? Wodurch kann unsere Gesundheit geschont, unsere Bewohner/innen, Kunden/innen und Gäste noch zufriedener gestellt, unsere Arbeitseinteilung optimiert werden?
Sie kennen die Antwort: durch stetige Fortbildung.
Fortbildung als "Tankstelle", Fortbildung als Selbstpflege, Fortbildung als Wissens- und damit Verständnisvertiefung. Fortbildung als Hilfe, den wachsenden Ansprächen des Berufsalltags Stand zu halten.
Die vorliegende siebte Ausgabe des "AHT-Kolleg 2009" bietet Ihnen in zahlreichen Fortbildungen Unterstützung und unterstreicht -
"Wer aufgehört hat besser zu werden,
hat aufgehört gut zu sein."
(Oliver Cromwell)
Monika Eckhardt
Qualitätsmanagement
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Im
Programm des "AHT-Kolleg 2009"
finden Sie viele interessante Seminare.
Bitte machen Sie regen Gebrauch von diesen Angeboten, denn unsere Arbeit
und die Ansprüche an unser berufliches Wissen steigen stetig. Die Beschäftigung
mit neuen beruflichen Fortbildungsinhalten und der Austausch mit den Kolleginnen
und Kollegen kann dabei sehr wichtig und hilfreich sein.
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